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In der Zeitung heißt es dazu wörtlich:
Nach Angaben des Unternehmens geriet Kaliumchlorid ins Wasser, als diesem in der Produktion Eisen entzogen wurde. […] Das Kaliumchlorid aus den Filtern wandelte sich im Wasser zu Jod.
Dass man Jod heutzutage als Iod schreibt, wollen wir dabei großzügig übersehen, nur wie aus Kaliumchlorid, chemisch KCl, Iod, kurz I wird, erscheint dem Laien in Chemie oder wahlweise Physik mehr als fragwürdig:
Eine Elementumwandlung ist nicht auf der chemischen, sondern nur der kernphysikalischen Ebene möglich. Kalium hat die Ordnungszahl 19, Chlor 15 und Iod 53. Da müsste es also schon mit einer Kernfusion vonstatten gehen, sollte oben genanntes im Trinkwasser passieren – wahrscheinlich ist das allerdings nicht.
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